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	<title>KOMA medien &#187; Gedanken</title>
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	<description>eLearning blog</description>
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		<title>eLearning mal so nebenbei</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[These]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Und auf einmal wird eLearning wieder salonf&#228;hig und pr&#228;sent in den Gazetten. Grund ist die Aussetzung der Wehrpflicht sowie die Abschaffung der 13. Klassen in vielen Bundesl&#228;ndern, die eine Studierendenschwemme f&#252;r das kommende Semester prognostizieren. Doch was hat das mit eLearning zu tun? Der Tagesspiegel und die Morgenpost — um nur zwei Berliner Beispiele zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und auf einmal wird eLearning wieder salonf&#228;hig und pr&#228;sent in den Gazetten.</p>
<p>Grund ist die Aussetzung der Wehrpflicht sowie die Abschaffung der 13. Klassen in vielen Bundesl&#228;ndern, die eine Studierendenschwemme f&#252;r das kommende Semester prognostizieren. Doch was hat das mit eLearning zu tun? Der <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-bereitet-sich-auf-studentenansturm-vor/3990478.html">Tagesspiegel</a> und die <a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1588515/E-Learning-gegen-volle-Hoersaele.html">Morgenpost</a> — um nur zwei Berliner Beispiele zu nennen — schreiben da so lapidar</p>
<blockquote><p>Um den Andrang bew&#228;ltigen zu k&#246;nnen, soll auch am Sonnabend und elektronisch gelehrt werden.</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>E-Learning gegen volle H&#246;rs&#228;le</p></blockquote>
<p>Ist eLearning wirklich nur dazu da, volle H&#246;rs&#228;le zu vermeiden? Ist eLearning nur ein L&#252;ckenf&#252;ller, bis sich die Lage entspannt hat? eLearnt man wirklich nur so nebenbei?</p>
<p>Es beschleicht mich das Gef&#252;hl, dass hierbei viel zu kurz gedacht wird, befeueren diese Thesen doch unter anderem wieder diejenigen, die immer predigen: &#0187;Wenn ich eLearning anbiete, dann geht doch keiner mehr in die Vorlesungen&#0171;. Aber vielleicht ist es ja auch ganz anders und o.g. Zeitungen wollen die Leser einfach nicht mit der ganzen Thematik &#252;berfordern — Zitat Tagesspiegel: &#0187;<em>Dazwischen</em> soll elektronisch gelernt werden (eLearning).&#0171;</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=eLearning+mal+so+nebenbei%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FWRmZ4O+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=eLearning+mal+so+nebenbei%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FWRmZ4O+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google und die Internetzensur &#8211; lose Gedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Google geht auf Konfrontationskurs mit der chinesischen Obrigkeit. Das liest man heute allerorten in den Gazetten. Doch welche Auswirkungen hat dies auf die Volksrepublik China, der Google-Dependance in Peking, der Firma Google und dem Rest der Welt? Nach der gro&#223;en Zustimmung seitens der Medien und der Blogosph&#228;re, die diesen Schritt begr&#252;&#223;en, sollte auch ein Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="China" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/uploads/2010/china.jpg" alt="Bildquelle: http://boingboing.net/2006/01/29-week/" width="470" height="130" /></p>
<p>Google geht auf Konfrontationskurs mit der chinesischen Obrigkeit. Das liest man heute allerorten in den Gazetten. Doch welche Auswirkungen hat dies auf die Volksrepublik China, der Google-Dependance in Peking, der Firma Google und dem Rest der Welt?</p>
<p>Nach der gro&#223;en Zustimmung seitens der Medien und der Blogosph&#228;re, die diesen Schritt begr&#252;&#223;en, sollte auch ein Blick jenseits der Euphorie- und <em>Demokratie-Yeah!</em>-Wellen geworfen werden. Google g&#228;be dadurch den weltgr&#246;&#223;ten (Internet-)Markt auf, indem sie sich den Oberen des Regimes widersetzen und sich aus dem chinesischen Gesch&#228;ft zur&#252;ckziehen. Die vorwiegend von der chinesischen Bev&#246;lkerung genutzte Suchmaschine &#0187;Baidu&#0171; erreichte bislang einen Marktanteil von <a href="http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/google-kndigt-rckzug-aus-china-an-baidu-legt-zu-emfiscom-386fa08c6c8d.html" target="_blank">69,3%</a>, welcher durch den R&#252;ckzug Googles weiterhin rapide wachsen d&#252;rfte.</p>
<p>Doch welche Intention treibt Google dazu, diesen eminent wichtigen Wachstumsmarkt aufzugeben? Das Firmencredo &#0187;Don&#8217;t be evil&#0171; wird es nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht sein. Die spannende Frage dabei ist: Schafft es Google, einen souver&#228;nen Staat in die Knie zu zwingen, oder wie es <a href="http://mspr0.de/?p=973">mspr0 formulierte</a>:</p>
<blockquote><p>&#0187;Und auf einen Schlag s&#228;he jegliche nationale Gesetzgebung das Internet betreffend aus, wie ein Wutanfall von Mickey Mouse. Die staatliche Souver&#228;nit&#228;t w&#228;re als Prinzip angekratzt, wenn nicht gar v&#246;llig diskreditiert. Und es g&#228;be eine neue strategische Gro&#223;macht auf der Welt. Google kann Staaten st&#252;rzen.&#0171;</p></blockquote>
<p>Kann sich ein Konzern mit einem Staat anlegen? Ja, er kann. Unter Zuhilfenahme seines Mutterstaates. Google stauiert gerade ein Exempel allerh&#246;chster G&#252;te, sich von seinem &#8211; zugegeberma&#223;en &#252;berschaubaren &#8211; Profit zu verabschieden und der scheinbaren Demokratie eines Landes, welches Menschenrechte ignoriert, zu widersetzen.</p>
<p>Mag man es als PR-Coup feiern oder nicht: Google hat bewiesen, dass es &#0187;Eier hat&#0171; und der allt&#228;glichen Welt Einfluss verleiht. Auch kann die <a href="http://i.imgur.com/5xJmy.jpg" target="_blank" rel="lightbox[912]">feierlichen Blumenniederlegungen</a> vor der chinesischen Firmenniederlegung als Danksagung oder als Grabschmuck f&#252;r den drohenden R&#252;ckzug aus dem chinesischen Gesch&#228;ft interpretiert werden.</p>
<p>Doch der Konzern hat bewiesen, dass er die Macht hat, &#252;ber die Grenzen hinweg auf Mi&#223;st&#228;nde hinzuweisen und vor allen Dingen international Einfluss hat.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Google+und+die+Internetzensur+%E2%80%93+lose+Gedanken%3A+http%3A%2F%2Fkoma-medien.de%2Felearning%2Fblog%2F%3Fp%3D912+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Google+und+die+Internetzensur+%E2%80%93+lose+Gedanken%3A+http%3A%2F%2Fkoma-medien.de%2Felearning%2Fblog%2F%3Fp%3D912+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>1.000 Tage KOMA medien blog</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Ego]]></category>
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		<description><![CDATA[1.000 Tage ist dieses Blog heute alt geworden. Zeit, ein kleines Res&#252;mee zu ziehen und allen Lesern f&#252;r die letzten Jahre zu danken. Seit dem 22. M&#228;rz 2007 &#8211; dieses war &#252;brigens der erste Blogeintrag, erst einen Tag sp&#228;ter kam das obligatorische &#0187;Hello World&#0171;-Posting &#8211; gibt es den KOMA medien blog mittlerweile. Entstanden ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.000 Tage ist dieses Blog heute alt geworden. Zeit, ein kleines Res&#252;mee zu ziehen und allen Lesern f&#252;r die letzten Jahre zu danken.</p>
<p>Seit dem 22. M&#228;rz 2007 &#8211; <a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/grundfragen-multimedialen-lehrens-und-lernens-an-der-tu-berlin/">dieses</a> war &#252;brigens der erste Blogeintrag, erst einen Tag sp&#228;ter kam das obligatorische &#0187;Hello World&#0171;-Posting &#8211; gibt es den <em>KOMA medien blog</em> mittlerweile. Entstanden ist er aus den ersten praktischen Ber&#252;hrungen in Sachen eLearning; wenige Monate vorher trat ich meinen Job an der TU Berlin als sog. <a href="http://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/consens#Kolletzky">Student Consultant</a> an und wollte diese Arbeit in der Freizeit etwas reflektieren. 370 Beitr&#228;ge sind seither geschrieben worden, die Schwerpunkte eLearning, Neue Medien und Webtechnologien stets im Blick. Herausgekommen sind <a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/dekiwiki-unter-die-lupe-genommen/">hochinvestigative Recherchen</a>, <a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wiziq-virtual-classroom/">Software-Tests</a> oder einfach mal <a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/der-montag-morgen-amuesiertipp/">Am&#252;sement</a> auf Kosten anderer.</p>
<p>Meistkommentiertester Artikel waren die Ausf&#252;hrungen zu &#0187;<a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/10-methoden-wie-man-twitter-als-ergaenzung-fuer-die-lehre-einsetzen-kann/">10 Methoden, wie man Twitter als Erg&#228;nzung f&#252;r die Lehre einsetzen kann</a>&#0171;, meistgelesenster &#0187;<a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/2007/05/23/etourismus-doch-kein-neologismus/">eTourismus &#8211; doch kein Neologismus</a>&#0171; mit 22.156 Aufrufen, dicht gefolgt von &#0187;<a href="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/2007/10/06/wiki-in-vbulletin-integrieren/">Wiki in vBulletin integrieren</a>&#0171;. Insgesamt haben 77.211 Besucher die Seite betreten, was einen Tagesschnitt von ~80 G&#228;sten macht. Dies scheint auf den ersten Blick nicht viel erscheinen, aber ich freue mich &#252;ber jeden einzelnen, dem ich mit dem Angebot <em>KOMA medien blog</em> eine Freude machen konnte.</p>
<p>In diesem Sinne auf die n&#228;chsten 1.000 Tage und Danke an meine Leser!</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=1.000+Tage+KOMA+medien+blog%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FtAZr5J+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=1.000+Tage+KOMA+medien+blog%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FtAZr5J+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Vergleich zweier kontr&#228;rer Tagungen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine anstrengende, wenngleich auch &#228;u&#223;erst interessante Woche liegt hinter mir. Nachdem ich den Dienstag und zuteilen den Mittwoch an der FU Berlin auf der GMW09 und DeLFI09 verbracht habe, wurden die restlichen Tage dazu genutzt, der parallel stattfindenden DGWF-Tagung an der TU Berlin beizuwohnen; sowohl in arbeitender als auch in teilnehmender Hinsicht. Denn w&#228;hrend meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine anstrengende, wenngleich auch &#228;u&#223;erst interessante Woche liegt hinter mir. Nachdem ich den Dienstag und zuteilen den Mittwoch an der FU Berlin auf der <a href="http://www.e-learning2009.de/gmw/index.html">GMW09</a> und DeLFI09 verbracht habe, wurden die restlichen Tage dazu genutzt, der parallel stattfindenden <a href="http://www.dgwf.net/tagungen/2009/jahrestagung.htm">DGWF</a>-Tagung an der TU Berlin beizuwohnen; sowohl in arbeitender als auch in teilnehmender Hinsicht. Denn w&#228;hrend meiner organisatorischen T&#228;tigkeiten im Rahmen des Studentenjobs durfte ich zahlreichen Vortr&#228;gen lauschen.</p>
<p>Res&#252;mees zu den eLearning-Tagen an der FU findet man im Netz <a href="http://2headz.ch/blog/2009/09/gmw-09-blicke-zurueck/#comments">zuhauf</a>, weswegen ich mir ein erneutes Aufw&#228;rmen ersparen m&#246;chte. Vielmehr m&#246;chte ich einen Vergleich &#8211; so es denn &#252;berhaupt m&#246;glich ist &#8211; zwischen beiden Veranstaltungen ziehen.</p>
<p>Zun&#228;chst sei zugegeben, dass sich nur eine geringe Schnittmenge bilden l&#228;sst, jedoch hatten beide Tagungen im erweiterten Sinne mit Bildung und Weiterbildung im universit&#228;ren und Hochschulbereich zu tun. W&#228;hrend es an der FU zahlreiche Vortr&#228;ge zum praktischen Nutzen von Bildung mittels neuer Lernmedien gab, wurde dieser Diskurs an der TU auf die Meta-Ebene heruntergebrochen, wo es sich schwerpunktm&#228;&#223;ig um die Weiterbildung nach Bologna drehte. Augenscheinlichster Unterschied zwischen beiden Veranstaltungen war nicht nur die Diskussionsgrundlage &#8211; einem praxisnahem Bezug mit diversen Beispielen im Uni-Alltag standen besagte Meta-Diskussionen gegen&#252;ber &#8211; sondern auch die Offenheit gegen&#252;ber Neuem bzw. das sich Verschlie&#223;en oder gar die Unwissenheit gegen&#252;ber neuen Lernformen. Das Thema eLearning ist meiner Meinung nach vor allen Dingen im Fernstudium- und Weiterbildungsbereich eine immens wichtige Lehr- und Lernmethode, wurde allerdings nur peripher erw&#228;hnt.</p>
<p>Hinzu kamen Statements der Teilnehmer im privaten Gespr&#228;ch, die mich in der Hinsicht verst&#228;rkten, dass diese die sog. Neuen Medien eventuell nicht verstanden haben. Nachdem die Frage &#0187;In welchem Raum findet denn der&#8230; &#228;h&#8230; Web 0.2-Workshop statt?&#0171; noch unter der Rubrik Versprecher kategorisiert wurde, wuchs ein innerlicher <a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=facepalm">Facepalm</a> nach folgendem Statement eines Vorstandsmitglieds: &#0187;<span><span>Ich habe mich bis vor zwei Jahren mit E-Learning besch&#228;ftigt. Bis ich gemerkt habe, dass es sich nicht weiterentwickelt.</span></span>&#0187;</p>
<p>War die Gadget- und Medienpr&#228;senz auf der GMW09 allgegenw&#228;rtig, waren auf der DGWF-Tagung lediglich eine Hand voll Teilnehmer zu verzeichnen, die ihren Laptop lediglich zur Reflexion bzw. als elektronischen Notizzettel nutzten; vom Gebrauch <a href="http://twitter.com/#search?q=dgwf">Twitters</a> ganz zu schweigen. Aber das ist auch egal.</p>
<p>F&#252;r die typischen TU-Eigenarten (kein einziger Kopierer im Hauptgeb&#228;ude, auf drei Personen beschr&#228;nkter WLAN-Zugang) k&#246;nnen die Organisatoren nichts, rundeten jedoch das Gesamtbild der beiden in sich kontr&#228;ren Tagungen ab. Im Gro&#223;en und Ganzen war es trotz allem eine tolle Erfahrung, beide Veranstaltungen besucht zu haben. Zahlreiche interessante und inspirierende Gespr&#228;che sch&#228;rften weiterhin die Sinne f&#252;r das Wesentliche und gaben weitere Impulse zur Selbstreflexion.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Vom+Vergleich+zweier+kontr%C3%A4rer+Tagungen%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fj4SFJK+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Vom+Vergleich+zweier+kontr%C3%A4rer+Tagungen%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fj4SFJK+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>In eigener Sache: Parallelbetrieb</title>
		<link>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/in-eigener-sache-parallelbetrieb/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Weile ist auf dem Blog nichts passiert. Nicht, weil es &#252;ber nichts zu berichten gibt, sondern da ich seit einer Woche zwischen zwei Jobs pendele, die derzeit nicht die Zeit zulassen, etwas Gehaltvolles aus der eLearning-Welt darnieder zu schreiben. Neben dem parallel laufenden Uni-Job gesellte sich ab dem 31. August ein Praktikum in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px; float:left;" title="Edutrainment Company" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/uploads/2009/edutrainment.gif" alt="Edutrainment Company" width="250" height="107" />Eine Weile ist auf dem Blog nichts passiert. Nicht, weil es &#252;ber nichts zu berichten gibt, sondern da ich seit einer Woche zwischen zwei Jobs pendele, die derzeit nicht die Zeit zulassen, etwas Gehaltvolles aus der eLearning-Welt darnieder zu schreiben.</p>
<p>Neben dem parallel laufenden Uni-Job gesellte sich ab dem 31. August ein Praktikum in der <a href="http://www.edutrainment-company.com/">edutrainment company</a> hinzu, f&#252;r die ich nun die restlichen Werktage arbeite. Ich hatte schon die Monate davor das Vergn&#252;gen, f&#252;r diese Firma freiberuflich zu arbeiten und entschloss mich schlie&#223;lich im Rahmen eines Studienpraktikums, dort drei Monate t&#228;tig zu sein. Die edutrainment company ist eine Firma mit <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Winsstra%C3%9Fe+12,+Berlin&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=18.088417,41.616211&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.533049,13.424773&amp;spn=0.001069,0.00254&amp;t=h&amp;z=19&amp;iwloc=r6">Sitz in Prenzlauer Berg</a>, die sich neben Business Simulationen und Beratungen im Bereich Virtual Classrooms sowie LMS vorwiegend auf Trainings und Coachings spezialisiert hat und diese nunmehr im Blended Learning-Verfahren umsetzt. Hierbei erarbeiten Konzepter zusammen mit Didaktikern ein On- und Offline-Drehbuch, welches dann mittels Autorensoftware umgesetzt wird. Spannend bzw. eigentlich selbstverst&#228;ndlich greifen in diesem Prozess alle R&#228;dchen ineinander: Konzepter und Didaktiker stehen in permanentem Dialog mit den &#0187;Umsetzern&#0171;, in dessen Bereich meine vorrangige Aufgabe f&#228;llt.</p>
<p>So gestaltete sich die vorige Woche in dem Sinne, dass unter Zuhilfenahme des mir gesch&#228;tzten Dynamic Power Trainers zahlreiche Einheiten umgesetzt wurden und diese &#8211; im Rahmen der software-bedingten Schranken &#8211; in der Lernplattform publiziert wurden. (Auf Vor- und vor allem Nachteile des Autorentools wird im Zuge dessen nicht eingegangen. Dies bedarf eines eigenen Kapitels, wenn nicht sogar eigenen Blog-Themas&#8230;)</p>
<p>Auch wenn sich die Anwesenheitszeit aufgrund des Parallelbetriebs mit der Uni nur auf bisher drei Tage beschr&#228;nkte, kann ich bislang nur Positives berichten. Ein positives, freundliches, aufgeschlossenes und vor allen Dingen kreatives Arbeitsumfeld gibt den N&#228;hrboden f&#252;r weitere produktive Wochen und ich denke, dort das optimale Umfeld gefunden zu haben, die eigenen Kompetenzen zu st&#228;rken.</p>
<p>Weitere Erlebnisse und Erfahrungen sowie nat&#252;rlich weiteres Wissenswertes aus der eLearning-Welt wird es in loser Folge in den kommenden Wochen auf diesem Blog geben.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=In+eigener+Sache%3A+Parallelbetrieb%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fev35Fz+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=In+eigener+Sache%3A+Parallelbetrieb%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fev35Fz+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>F&#252;nf Methoden f&#252;r eine garantiert mi&#223;ratene Pr&#228;sentation</title>
		<link>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/fuenf-methoden-fuer-eine-garantiert-missratene-praesentation/</link>
		<comments>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/fuenf-methoden-fuer-eine-garantiert-missratene-praesentation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 19:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ironie]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen &#8211; oder besser setzen (Wer will schon den Pr&#228;sentator sehen? Au&#223;erdem ist es eine M&#228;r, dass man ausdrucksvoller redet, indem man steht.) Sie sich vor das Auditorium und fangen an, Ihre Pr&#228;sentation abzuhalten. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass es sich durchaus lohnt, die Folien direkt von der Wand abzulesen. Die hinteren Reihen k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="© by alice_c@flickr" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/uploads/2009/ppt.jpg" alt="" width="470" height="127" /></p>
<ol>
<li>Stellen &#8211; oder besser setzen <em>(Wer will schon den Pr&#228;sentator sehen? Au&#223;erdem ist es eine M&#228;r, dass man ausdrucksvoller redet, indem man steht.)</em> Sie sich vor das Auditorium und fangen an, Ihre Pr&#228;sentation abzuhalten. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass es sich durchaus lohnt, die Folien direkt von der Wand abzulesen. Die hinteren Reihen k&#246;nnen das Gesagte ja auch ablesen. Aber nur wenn Punkt 2 mi&#223;achtet wird.</li>
<li>Sparsamer Umgang mit Folien! Versuchen Sie, so viele Informationen wie m&#246;glich auf eine Folie zu packen. Das spart Ihnen das m&#252;hsame Erstellen eines Handouts, macht eine sp&#228;tere Ausarbeitung wesentlich einfacher, Sie m&#252;ssen weniger frei reden und k&#246;nnen sich gleichzeitig an der unbezahlbaren Kaskade erfreuen, dass sich mit zunehmendem Abstand die Augen des Publikums immer weiter zusammenkneifen.</li>
<li>Verzichten Sie auf unn&#246;tigen Schnickschnack! Es gen&#252;gt v&#246;llig, die wesentlichen Informationen in Textform zu pr&#228;sentieren. Wir empfehlen hierbei einen einfarbigen wei&#223;en Hintergrund und schwarze Schrift. Das lenkt die Zuschauer wenigstens nicht ab und regt vielmehr die Fantasie an, wenn Sie von aufw&#228;ndig gestalteten Szenerien sprechen. Hinzu kommt der nicht zu untersch&#228;tzende Tintensparfaktor (<em>TSF</em>) beim sp&#228;teren Ausdruck der Pr&#228;sentationsfolien, bei dem lediglich der schwarze Toner beansprucht wird.</li>
<li>Punkt Vier widerspricht eigentlich dem Grundgedanken von Punkt Drei, sollte aber trotzdem nicht unerw&#228;hnt bleiben: Der Einsatz jedes erdenklichen Mediums und Eyecatchers sollte in Erw&#228;gung gezogen werden! Hierbei bieten sich vor allem Audiounterst&#252;tzungen, Effekt&#252;berg&#228;nge zwischen den Folien sowie der allgegenw&#228;rtige Einsatz von GIF-Animationen an, um die Kernaussage stets zu unterstreichen. Wer will schon den Ausf&#252;hrungen des Pr&#228;sentators folgen, wenn Smiley A dem Smiley B mit dem Hammer auf den Kopf haut.</li>
<li>der wichtigste Punkt. Schauen Sie sich vor Pr&#228;sentationsbeginn <em>nicht</em> noch einmal ihre Folien an. Denn erst dann bekommt Ihr Gesichtsausdruck bei &#0187;<em>Nanu, gestern war die Folie noch da</em>&#0171; die n&#246;tige Glaubw&#252;rdigkeit.</li>
</ol>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=F%C3%BCnf+Methoden+f%C3%BCr+eine+garantiert+mi%C3%9Fratene+Pr%C3%A4sentation%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FCOgIa5+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=F%C3%BCnf+Methoden+f%C3%BCr+eine+garantiert+mi%C3%9Fratene+Pr%C3%A4sentation%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FCOgIa5+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Meyers Lexikon online wird abgeschaltet</title>
		<link>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/meyers-lexikon-online-wird-abgeschaltet/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<category><![CDATA[Meyers]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[taz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Tage geht eine weitere Instititution im Enzyklop&#228;diebereich offline. Bis auf die Medien- sowie die Verlagswebseite nimmt Meyers ihr Lexikon vollst&#228;ndig vom Netz und streicht somit gegen&#252;ber dem scheinbar &#252;berm&#228;chtigen Gegner Wikipedia die Segel. Hierzu ein Kommentar von Rudolph Walther in der taz &#8211; der allerdings mit Vorsicht zu genie&#223;en ist &#8211; zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem heutigen Tage geht eine weitere Instititution im Enzyklop&#228;diebereich offline. Bis auf die <a href="http://medien.meyers.de/">Medien</a>- sowie die <a href="http://www.meyers.de/">Verlagswebseite</a> nimmt Meyers ihr Lexikon vollst&#228;ndig vom Netz und streicht somit gegen&#252;ber dem scheinbar &#252;berm&#228;chtigen Gegner Wikipedia die Segel.</p>
<p>Hierzu ein Kommentar von <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;dig=2009%2F03%2F20%2Fa0133&amp;cHash=878a0175af">Rudolph Walther in der taz</a> &#8211; der allerdings mit <a href="http://netzpolitik.org/2009/open-access-in-der-taz/">Vorsicht zu genie&#223;en</a> ist &#8211; zum Thema &#0187;Open Enteignung &#8211; Wissen zum Nulltarif, Demokratisierung durch Google?&#0171;</p>
<blockquote><p>&#0187;Open access&#0171; klingt gut, doch auf dem Spiel steht nicht weniger als die Bewahrung des Wissens unserer Gesellschaft</p></blockquote>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Meyers+Lexikon+online+wird+abgeschaltet%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FBZOvnP+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Meyers+Lexikon+online+wird+abgeschaltet%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FBZOvnP+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Res&#252;mee GML²-Tagung 2009</title>
		<link>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/resuemee-gml-tagung-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 19:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GML² 2009 ist zu Ende. Es liegen zwei pralle Tage voller Input und teilweise aufregender Vortr&#228;ge hinter mir. Angefangen hat es traditionell mit den Gru&#223;worten von Prof. Nicolas Apostolopoulos von der FU Berlin und dem kurzfristig eingesprungenen Prof. Klaus Rebensburg von der TU, der den ungeliebten Part des Werbeblocks &#252;bernahm. Daran &#228;nderten auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="GML² 2009" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/uploads/2008/01/gml.jpg" alt="" width="470" height="150" /></p>
<p>Die <a href="http://www.gml-2009.de">GML² 2009</a> ist zu Ende. Es liegen zwei pralle Tage voller Input und teilweise aufregender Vortr&#228;ge hinter mir.</p>
<p>Angefangen hat es traditionell mit den Gru&#223;worten von Prof. Nicolas Apostolopoulos von der FU Berlin und dem kurzfristig eingesprungenen Prof. Klaus Rebensburg von der TU, der den ungeliebten Part des Werbeblocks &#252;bernahm. Daran &#228;nderten auch die Smileys auf seinem mittlerweile ber&#252;chtigten Powerpoint-Layout &#0187;Bergspitze.pot&#0171; nichts, geh&#246;rten aber einfach dazu.</p>
<p>Den vermeintlich gelungensten Start in eine eLearning-Tagung erreichten die Organisatoren mit der Verpflichtung <a href="http://www.zib.de/groetschel/">Prof. Gr&#246;tschels</a> als Redner des ersten Vortrags. Trotz vorheriger Warnung, mit seinem Thema &#0187;E-Learning and the Working Mathematician&#0171; nicht unbedingt die enthusiastischen eLearning-Lemminge zu verz&#252;cken, pointierte und kritisierte er aktuelle Entwicklungen aus seiner Sichtweise. Dass er dabei nicht unbedingt Konsens erfuhr, zeigte sich im Laufe der fortfolgenden Vortr&#228;ge, in denen er regelm&#228;&#223;ig zitiert wurde. Und dazu hatten die Referenten ausreichende Gelegenheit, denn es folgten zwei Stunden, in denen Buzzword-Bingo-Spieler feuchte Augen bekommen h&#228;tten. Fachpersonal aus den bekanntesten Universit&#228;ten Berlins und Potsdams sprachen &#252;ber die Etablierung von E-Learning und Synergieeffekten durch Vernetzung (<em>Na, wieviele Kreuze durften Sie auf Ihrem Zettel machen?</em>)</p>
<p>Nach der anschlie&#223;enden Kaffeepause und einem aufschlussreichen Gespr&#228;ch mit Prof. Gabriele Sch&#228;fer, die die FH Heilbronn auf der Postersession mit einer Evaluation &#252;ber die Nutzung vorlesungsbegleitender Lernmaterialien vertrat, kam es zur Verleihung des E-Learning-Preises der FU Berlin. Herausragend hierbei die Juristen mit ihrem Videoprojekt <a href="http://telejura.de/">Tele-Jura</a>, welches im H&#246;rsaal sp&#252;rbar f&#252;r Stimmung sorgte. Ernster ging es folgend weiter. Claudia Bremer erz&#228;hlte von den eLearning-Aktivit&#228;ten der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt/Main, deren aktive Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und der dadurch generierte betr&#228;chtliche Umsatz. Interessant hierbei das Konzept der <a href="http://www.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/Service/studentconsulting/index.html">ausleihbaren Student Consultants</a>, die f&#252;r ein Entgelt von 15€/Stunde aktive Weiterentwicklungsarbeit leisten. Den Abschluss des ersten Tages lieferte Dr. Angela Peetz von der Universit&#228;t Hamburg mit dem Thema &#0187;Hochschul&#252;bergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr-/Lerninfrastrukturen&#0171;. Das anschlie&#223;ende Get together musste in Ermangelung an zeitlichen Ressourcen und dem gebuchten &#0187;Studenten-zahlen-keinen-Tagungsbeitrag-d&#252;rfen-aber-auch-nicht-beim-get-together-teilnehmen&#0171;-Tarif ohne mich stattfinden.</p>
<p><span id="more-617"></span></p>
<p>Der zweite Tag begann f&#252;r mich mit der Vorstellung der Online-Masterstudieng&#228;nge &#0187;East European Studies Online&#0171; und &#0187;International Relations Online&#0171;, gefolgt von dem mit Spannung erwarteten Vortrag von Anja Wipper &#252;ber das <a href="http://www2.tu-berlin.de/zek/wb/onlinelehre/consens.html">Projekt ConSENS</a>, in dem ich auch <a href="http://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/consens">zwei Jahre besch&#228;ftigt war</a>. Den Nachfragen stellte sie sich erwartet souver&#228;n und es konnte somit beruhigt zum letzten Referat vor der Mittagspause kommen: &#0187;Datenschutz im E-Learning-Sektor&#0171;, bei dem ich feststellen musste, dass die Schere zwischen korrekter Juristerei und benutzerfreundlichem Design/Webauftritt noch geh&#246;rig weit auseinander klafft. Wenn Sie also in Zukunft anstelle der Startseite eine Meldung sehen, bei dem Sie sich eine Datenschutzerkl&#228;rung durchlesen m&#252;ssen, dies best&#228;tigen m&#252;ssen und erst anschlie&#223;end auf diesem Blog landen, so hat die juristisch korrekt umgesetzte Formalie auch in diesem Hause Einzug gehalten.</p>
<p>Gest&#228;rkt von den Fleischt&#246;pfen ging es zu den Themen &#0187;E-Learning gelehrt, gelernt und angewendet&#0171;, bei dem Marco Nordmann von der TU Braunschweig sein Projekt <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1381491">Learning Application Suite</a> &#8211; ein Referenzmodell f&#252;r die Entwicklung SCORM-kompatibler Lernprogramm &#8211; vorstellte, sowie &#0187;<a href="http://www.chemgaroo.de">CHEMGAROO &#8211; Chemie lernen multimedial</a>&#0171;, eine bemerkenswerte Sammlung an Lernpaketen. Einzig verwirrend, dass diese laut Aussage Open Source sein sollen, aber man die Materialien nicht f&#252;r die eigene Veranstaltung herunterladen darf und dar&#252;ber hinaus diverse Lernpakete Geld kosten. Dar&#252;ber hinaus hat es sich mir auch nicht erschlossen, wieso ein aus vorwiegend &#246;ffentlichen Geldern finanziertes Projekt in seinen Online-Lehrinhalten kommerzielle Werbung in Form von GoogleAds schalten muss.</p>
<p>Bertold Kujaths Ausf&#252;hrungen zur &#0187;Evaluation eines Lehrvideos zum informativen Probleml&#246;sen durch Informatikstudenten&#0171; mussten aufgrund Twitterablenkungen zur&#252;ckstehen, weswegen es nach der anschlie&#223;enden Kaffeepause zu den letzten beiden Vortr&#228;gen &#0187;Handlungsorientierte Lehre im internationalen Lernnetzwerk&#0171; und der Vorstellung des Beratungs- und Qualifizierungsnetzwerks der FHTW, HU und TU Berlin kam. Letztgenannte b&#252;ndeln die Kompetenzen an den genannten Berliner Hochschulen und bieten auf dem Gemeinschaftsblog <a href="http://www.dimekon.de">dimekon.de</a> ihre Kurse an. Das Projekt steckt hierbei noch in den Kinderschuhen, wird aber in Zukunft mit Sicherheit eine multiplikative Wirkung entfalten.</p>
<p>Den Abschluss der GML²-Tagung bildete ein wohl-pointiertes Schlusspl&#228;doyer von Andreas Schwill, in der er mit spitzer Zunge die vergangenen zwei Tage Revue passieren lie&#223;.</p>
<p>Res&#252;mierend l&#228;sst sich sagen, dass die Tagung wieder mit zahlreichen interessanten Vortr&#228;gen aufwarten konnte. Es sollte sich allerdings die Frage gestellt werden, ob es f&#252;r k&#252;nftige Tagungen sinnvoll ist, zum zig-sten Mal die Bebauchpinselung in Form der Vorstellung eigener Projekte zu betreiben oder man nicht auch mehr Zeit f&#252;r offensichtlich kontroverse Diskussionen zwischen eLearning-Kritikern und -bef&#252;rwortern einr&#228;umen sollte. Zu einer nachhaltigen Verbesserung der Veranstaltung z&#228;hlt ebenso die &#214;ffnung neuerer Medien gegen&#252;ber: Ich habe <a href="http://twitter.com/kolle/status/1322149312">beobachtet</a>, dass gef&#252;hlte 50% aller Notebook-bewaffneten Teilnehmer nebenher twitterten, dieses Thema &#8211; ob es nun geeignet ist, sei einmal dahin gestellt; aber es schien zumindest pr&#228;sent &#8211; jedoch zu keinem Zeitpunkt angerissen wurde. Ferner ist der H&#246;rsaal des Konrad-Zuse-Zentrums bis oben hin bewaffnet mit High-Tech-Utensilien, aber es gab keinerlei M&#246;glichkeit, die Vortr&#228;ge aufzuzeichnen, geschweige denn live ins Internet zu streamen.</p>
<p>Gleichsam fehlte mir pers&#246;nlich der Hauch an Aufbruchstimmung, gemeinsam und konsequenter das Ziel zu verfolgen, effektiv den Sektor eLearning im Hochschulbereich voran zu betreiben. Vielmehr hatte man Gef&#252;hl, dass jeder sein eigenes S&#252;ppchen kocht und auf seine eigenen F&#246;rderm&#246;glichkeiten schielt. Oder wie Bruce Spear in einem <a href="http://twitter.com/just4you/status/1326197630">Tweet beschrieb</a>:</p>
<blockquote><p>Why no talk on twitter at #GML Berlin? It&#8217;s a trade fair organized by a cartel and not an academic conference respecting original research.</p></blockquote>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Res%C3%BCmee+GML%C2%B2-Tagung+2009%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fm638Ao+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Res%C3%BCmee+GML%C2%B2-Tagung+2009%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2Fm638Ao+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kritische Hinterfragung der eLearningkultur</title>
		<link>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/kritische-hinterfragung-der-elearningkultur/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Schaefer &#8211; Co-Autor dieses Blogs &#8211; hat sich aufgrund der vergangenen Ringvorlesung von e-teaching.org zum Thema &#0187;Akademische Medienkompetenz&#0171; ein paar Gedanken gemacht und diese im Forum niedergeschrieben. Er hinterfragt in seinem Essay hierbei kritisch die grundlegende eLearningkultur im deutschen Hochschulwesen und deren Zukunftsaussichten. Anhand einiger provokanter Thesen lie&#223;e sich eine wunderbare Diskussion f&#252;hren, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Schaefer &#8211; Co-Autor dieses Blogs &#8211; hat sich aufgrund der vergangenen <a href="http://www.e-teaching.org/community/communityevents/ringvorlesung">Ringvorlesung von e-teaching.org</a> zum Thema &#0187;Akademische Medienkompetenz&#0171; ein paar Gedanken gemacht und diese im <a href="http://www.koma-medien.de/elearning/forum/showthread.php?t=6474">Forum niedergeschrieben</a>. Er hinterfragt in seinem Essay hierbei kritisch die grundlegende eLearningkultur im deutschen Hochschulwesen und deren Zukunftsaussichten. Anhand einiger provokanter Thesen lie&#223;e sich eine wunderbare Diskussion f&#252;hren, zu der ich den Leser herzlich einladen m&#246;chte.</p>
<p>» <a href="http://www.koma-medien.de/elearning/forum/showthread.php?t=6474">zum Forenbeitrag &#8211; [eTeaching] Husch-Husch &amp; nix als Pfusch</a><br />
» <a href="http://www.e-teaching.org/community/etforum/et_newsShowEntry?entryid=blogentry.2009-01-19.0337862629&amp;catfilter=id2">Erste Reaktionen auf e-teaching.org.</a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Kritische+Hinterfragung+der+eLearningkultur%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2F5A6L1W+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Kritische+Hinterfragung+der+eLearningkultur%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2F5A6L1W+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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		<title>Interview auf e-teaching.org</title>
		<link>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/interview-auf-e-teachingorg/</link>
		<comments>http://www.koma-medien.de/elearning/blog/interview-auf-e-teachingorg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 16:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Kolletzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[ConSENS]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen Themenspezial &#0187;Medienkompetenz&#0171; auf e-teaching.org durfte ich zusammen mit Anja Wipper in einem Interview zum ConSENS-Projekt Rede und Antwort stehen: Rollenwechsel: Im Projekt ConSENS (Consulting and Support for E-Teaching and New Media by Students) der TU Berlin beraten und unterst&#252;tzen Studierende ihre Lehrenden vor Ort bei der Umsetzung von E-Teaching-Projekten. Wir sprachen mit Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen Themenspezial &#0187;<a href="http://www.e-teaching.org/specials/medienkompetenz">Medienkompetenz</a>&#0171; auf e-teaching.org durfte ich zusammen mit Anja Wipper in einem Interview zum <a href="http://www2.tu-berlin.de/zek/wb/018consens.htm">ConSENS</a>-Projekt Rede und Antwort stehen:</p>
<blockquote><p><span>Rollenwechsel: Im Projekt ConSENS (Consulting and Support for E-Teaching and   New Media by Students) der TU Berlin beraten und unterst&#252;tzen Studierende   ihre Lehrenden vor Ort bei der Umsetzung von E-Teaching-Projekten. Wir   sprachen mit Dr. Anja Wipper aus dem Projektteam und dem Student-Consultant   Markus Kolletzky und haben die Interviews f&#252;r Sie dokumentiert.</span></p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/consens">zum Interview</a></p>
<div class="tweetthis" style="text-align:right;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Interview+auf+e-teaching.org%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FUkPr3T+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.koma-medien.de/elearning/blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter2.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/intent/tweet?text=Interview+auf+e-teaching.org%3A+http%3A%2F%2Fis.gd%2FUkPr3T+%28via+%40kolle%29" title="Post to Twitter">Tweet This</a></p></div>]]></content:encoded>
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