Zwei Tage bleiben uns noch und es wird wieder etwas gemütlich. Zunächst sollte die Gegend unserer Ortschaft Algarvia per pedes erkundet werden. Vorbei an alten Walbeobachtungsposten über Stock und Stein, Wald und Wiese, Kalb und Kuh. Zwischenstopp beim örtlichen Mini-Mercado, Speisen für den bevorstehenden Grillabend besorgen. Es gibt Sardine und morgen auch die dazugehörige Fotostrecke.
Acht Tage weilen wir mittlerweile auf dem kleinen Eiland und haben trotzdem noch nicht alle touristischen Highlights mitgenommen. Aus diesem Grund geht es heute nach Furnas, einer kleinen Gemeinde im Zentrum Sao Miguels.
Waren die ersten Tage ziemlich gediegen in Sachen Erkundung, sollte es am vierten Tag in die Vollen gehen. Endlich in die Berge. Sao Miguel hat die wunderbare Eigenschaft, trotz der geringen Größe vergleichsweise hohe Erhebungen zu besitzen – die Höchste geht bis auf 1.105 Meter über NN. Und die hängen auch ganz gern mal in den Wolken, was tolle Bilder erzeugt.
Sommerzeit, Urlaubszeit. Anfang Juli machte sich eine zweiköpfige Delegation aus Berlin auf, die Weite des Atlantiks zu erkunden und strandete auf einem kleinen Eiland zwischen Lissabon und Boston. Und zwar auf den Azoren – genauer gesagt auf São Miguel, der größten der azorischen azulejos azoreanischen Azoren-Inseln.
Dieses kleine Fleckchen Erde sollte uns für die kommenden zehn Tage Herberge bieten und allerlei Natur erleben lassen, wovon die nachfolgenden Blogartikel berichten werden.