Das Wave Gotik Treffen beherbergt neben viel Spaß, schmerzenden Körperteilen und guter Musik auch jede Menge illustre Gestalten, die es Wert sind, abgelichtet zu werden. Und so konnte bei einem entspannten Nachmittag auf dem Heidnischen Dorf die Testlinse von Tamron ausprobiert werden.
Ein Sonntagsausflug zur BBI-Baustelle – Bilder folgen – brachte mich gestern noch auf einen Abstecher zum mittlerweile wieder regelmäßig stattfindenden Nowkölln Flowmarkt am Maybachufer. Ein bodenständiger und nicht übervölkerter Flohmarkt, auf dem es noch den typischen Tinnef zu erwerben gibt. Wer also eine Alternative zum mittlerweile völlig überlaufenen Flohmarkt am Mauerpark sucht, wird im Sommer zweiwöchentlich im beschaulichen Nord-Neukölln fündig.
Vierter und letzter Punkt unserer Reise durch Krakau sollen ein paar nächtliche Eindrücke sein.
Die weitaus interessantere Seite Krakaus ist der Besuch des jüdischen Viertels Kazimierz. Dort findet man neben aufwendig restaurierten Häusern auch noch ursprüngliche Baukunst, deren Gemäuer man ihre Vergangenheit ansieht.
Ein weiteres Kuriosum, das einem in den Straßen von Florenz – erst recht auf der Südseite des Arno – begegnet, ist eine interessante Street Art-Szene. Verkehrsschilder werden von einem französischem Künstler namens Clet Abraham zweckentfremdet und mit jeweils passenden Motiven „ergänzt“. Diese Kunstform scheint hierbei etabliert und wohl auch geduldet zu sein; findet man doch im gesamten Stadtteil diese Schilder vor.