Mit ähnlicher Verspätung wie die geplante Flughafeneröffnung Berlins habe ich eine längst vergessene Fotostrecke in meinen Bilderkatalogen gefunden, die – Potzblitz und Schneegestöber – noch gar nicht veröffentlicht wurde. Den Tag der offenen Tür des BER im September 2013. Historische Bildaufnahmen…
Karl Persson ist ein schwedischer Künstler, der einst nach Sydney übersiedelte, um in seinem 30sten Lebensjahr den obligatorischen Sinneswandel zu erleben. Daraufhin verkaufte er all sein Habe und ging nach Berlin, wo er ein neues Leben anfing.
Nun eröffnete er in der Artelier Galerie Zurag im Graefekiez seine neueste Ausstellung, in der er seine grandiosen Werke präsentiert. Seine Werke erinnern in seinen endzeitlichen Motiven stark an den Schweizer Maler HR Giger, stellt er den Lebenszyklus auf abstrakte „gigereske“ Weise dar.
Wem es möglich ist, in den nächsten drei Tagen nach Berlin zu kommen, sei diese Ausstellung wärmstens an Herz gelegt. Kunstliebhaber können überdies für einen unverschämt schmalen Taler seine grandiosen Werke käuflich erwerben – eine gute Investition für die eigene Wand.
Das Wave Gotik Treffen beherbergt neben viel Spaß, schmerzenden Körperteilen und guter Musik auch jede Menge illustre Gestalten, die es Wert sind, abgelichtet zu werden. Und so konnte bei einem entspannten Nachmittag auf dem Heidnischen Dorf die Testlinse von Tamron ausprobiert werden.
Gestern hatte ich die Gelegenheit, dem Museum für Kommunikation einen Besuch abzustatten. Eine sehr interessante Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Elementen, bei dem der Betrachter aktiv mitmachen kann – meiner Meinung nach noch viel zu wenig in Museen eingesetzt. Auf insgesamt drei Stockwerken wird man durch die Geschichte der Kommunikation geleitet, angefangen von der historischen Entwicklung des Post- und Fernmeldewesens. Parallel dazu gab es eine temporäre Ausstellung namens „Fashion Food„, bei der Lebensmittel auf der Haut arrangiert und anschließend abgelichtet wurden.
Ein Job hat mich vergangene Woche ins Harnackhaus an die FU Berlin geführt, wo ich für das 30-jährige Jubiläum des IZT das Berliner Zukunftsgespräch sowie das Symposium fotografieren durfte. Die Bilder haben demnach eher dokumentarischen als künstlerischen Charakter.
Ein Besuch in der Heimat brachte mich vergangenes Wochenende in einen Teil Plauens, den ich vorher noch nie betreten habe; in einer 65.000-Einwohner-Stadt recht ungewöhnlich. Die Weberhäuser gehören zu den ältesten Gebäuden der Stadt und beherbergen heute Schauwerkstätten und Galerien. Zur Adventszeit wurde ein weihnachtlicher Markt eingerichtet, in dem Kunstgewerbe, Schnitzereien und die traditionelle vogtländische Handwerkskunst samt Lukullitäten angeboten wurde. Doch auch fernab aller Gelüste gab es interessantes vor die Linse.
Im Rahmen meiner Tätigkeit am IZT war ich eingeteilt zum Aufbau und Catering der Veranstaltung „Die Macht des Geldes und die Ohnmacht der Politik“ in der Berliner URANIA. Herausgekommen ist ein Engagement als Fotograf für das IZT, das übertragende Inforadio vom rbb sowie der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Für alle Interessenten: Am kommenden Sonntag, den 25.9. überträgt das Inforadio die Debatte zweimal 50 Minuten lang ab 11:05 und 20:05 Uhr. Die Diskussionsteilnehmer waren: