Die weitaus interessantere Seite Krakaus ist der Besuch des jüdischen Viertels Kazimierz. Dort findet man neben aufwendig restaurierten Häusern auch noch ursprüngliche Baukunst, deren Gemäuer man ihre Vergangenheit ansieht.
Ein verlängertes Wochenende brachte mich kürzlich in die zweitgrößte Stadt Polens, nach Krakau. Und was soll ich sagen: Eine tolle Stadt mit viel Geschichte, Höhen und Tiefen und wunderbaren Eindrücken.
Im ersten Teil der Bildergeschichte werden zunächst die klassischen Touristenspots besucht, ehe es im weiteren zu dem wesentlich interessanteren Stadteindrücken kommt und nächtliche Eindrücke der Stadt das Ganze abschließen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Viel Spaß.
Die Gärten der Welt im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf beherbergen Gartenkunst aus aller Welt. Aus dem 1987 eröffneten Erholungspark Marzahn wurden im Jahr 2000 die Gärten der Welt angelegt, die thematisch die Flora anderer Länder darstellen.
Den Anfang macht der Garten der vier Ströme, der sich der Gartenkunst des Orients nähert. Durch den Saal der Empfänge mit seiner geschnitzten Holzvertäfelung kommt man in den eigentlichen Garten, der als Hof nach orientalischen Vorbildern geometrisch-vierteilig angelegt ist. Verzierte Fliesen säumen die Wege und um die zentralen Wasserspiele finden sich Gewächse nach orientalischem Vorbild.
Der Drang, mal wieder zu fotografieren, trieb mich letzte Woche in die Siemensstadt. Studienbedingt war ich das letzte Mal vor acht Jahren dort und hatte es immer als klassische Arbeitersiedlung mit dem gewissen Charme im Hinterkopf. Als ich dann kürzlich einen Artikel und die dazugehörige Bilderstrecke im Tagesspiegel entdeckt habe, stand die Entscheidung fest: Du musst da noch mal hin und fotografieren.
Vorletzte Destination soll heute Verona werden: Eine Stadt voller Touristen, geprägt von Romeos Julia (deren berühmter Balkon hier abgebildet wurde) und dem mittelalterlichen Zentrum. Völlig ausreichend als Tagesausflug, daher sollen an dieser Stelle noch zwei Schnappschüsse folgen.
Allmählich biegen wir in die Zielgerade auf unserer Italienreise ein. Station ist diesmal der Gardasee, genauer gesagt die Städte Limone sul Garda sowie Sirmione. Beides sind klassische touristische Spots, haben sich jedoch den norditalienischen Charme behalten.
Siena. Warm, bergig, liebenswert. Zu dieser mittelitalienischen Stadt – welche als schönste Italiens gepriesen wird – heute mal wenig Palaver, sondern stattdessen weitere fünf Bilder.
Ein weiteres Kuriosum, das einem in den Straßen von Florenz – erst recht auf der Südseite des Arno – begegnet, ist eine interessante Street Art-Szene. Verkehrsschilder werden von einem französischem Künstler namens Clet Abraham zweckentfremdet und mit jeweils passenden Motiven „ergänzt“. Diese Kunstform scheint hierbei etabliert und wohl auch geduldet zu sein; findet man doch im gesamten Stadtteil diese Schilder vor.