Posts By Markus Kolletzky

Sieh genau hin

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Prag V: Der gute Rest

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Nachfolgend noch ein paar Bilder, die sich keiner festen Kategorie zuordnen lassen, ich euch aber trotzdem nicht vorenthalten will.

Prag IV: Menschliches

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Prag ist alljährlich eine beliebte Adresse für Besucher aus nah und fern. Selbst im ungemütlichen Herbst sind die Cafés der Altstadt gut gefüllt und in den Gassen pulsiert das Leben. Nicht auszudenken, wie sich das erst zu klassischen Urlaubszeiten gestaltet. Nachfolgend ein paar Eindrücke von Einheimischen und Besuchern.

Prag III: Zur Dämmerung und Nacht

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Prag II: Herbstliches in Farbe

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Nachdem es im ersten Teil recht monoton begann, gibt es nun wieder etwas Farbiges aufs Auge.

Prag I: Touristisches in schwarz/weiß

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Das vorvergangene Wochenende brachte mich nach Prag, welches Gegenstand einer kleinen Fotoserie der kommenden Tage werden soll. Den Anfang machen typisch touristische Motive, eingefangen in schwarz-weiß. Net lang schnacken, Kopp in‘ Nacken – bitteschön.

Ein wenig Kitsch am Abend

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U6-Tunneltour der BVG

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Die BVG lud vor ein paar Wochen zu einem Tag der offenen Tür bzw. des offenen Tunnels, da ab dem 2. Juli der Abschnitt Friedrichstraße–Französische Straße der U6 für 16 Monate gesperrt ist. Der Tunnel wird abgerissen, neu gebaut und es entsteht der U-Bahnhof „Unter den Linden“.

Ich habe die Tunneltour mitgemacht und die 500 Meter unter Tage bewältigt. Herausgekommen ist eine BVG-Urkunde, ein Playmobil-Männchen und drei Fotos.

Rügen III

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Zu guter Letzt soll es noch ein paar Impressionen von Rügen geben, die sich in die vorherigen Artikel nicht kategorisieren ließen.

Karl Persson in der Artelier Galerie Zurag in Berlin

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Karl Persson ist ein schwedischer Künstler, der einst nach Sydney übersiedelte, um in seinem 30sten Lebensjahr den obligatorischen Sinneswandel zu erleben. Daraufhin verkaufte er all sein Habe und ging nach Berlin, wo er ein neues Leben anfing.

Nun eröffnete er in der Artelier Galerie Zurag im Graefekiez seine neueste Ausstellung, in der er seine grandiosen Werke präsentiert. Seine Werke erinnern in seinen endzeitlichen Motiven stark an den Schweizer Maler HR Giger, stellt er den Lebenszyklus auf abstrakte „gigereske“ Weise dar.

Wem es möglich ist, in den nächsten drei Tagen nach Berlin zu kommen, sei diese Ausstellung wärmstens an Herz gelegt. Kunstliebhaber können überdies für einen unverschämt schmalen Taler seine grandiosen Werke käuflich erwerben – eine gute Investition für die eigene Wand.