Sommerzeit, Urlaubszeit. Anfang Juli machte sich eine zweiköpfige Delegation aus Berlin auf, die Weite des Atlantiks zu erkunden und strandete auf einem kleinen Eiland zwischen Lissabon und Boston. Und zwar auf den Azoren – genauer gesagt auf São Miguel, der größten der azorischen azulejos azoreanischen Azoren-Inseln.
Dieses kleine Fleckchen Erde sollte uns für die kommenden zehn Tage Herberge bieten und allerlei Natur erleben lassen, wovon die nachfolgenden Blogartikel berichten werden.
Natürlich wurden auch touristische Ziele angesteuert. Los ging es in der Oxford Street, deren Glanz sich mir partout nicht offenbaren wollte. Nach einem kleinen Abstecher über Liberty’s erreichten wir Regent Street, nespresso und den Piccadilly Circus. Kurzer Abstecher zur Stärkung in Chinatown und ab zum Bus in Richtung Millenium Bridge, wo die Tate Modern schon in freudiger Erwartung bereit stand.
Zwischendurch noch ein paar Panorama-Aufnahmen über die Themse hin zur Tower Bridge und The Shard – einem spektakulär unspektakulärem Wolkenkratzer Nähe der London Bridge. Zugang zum Pub. Feierabend.
Auch wenn die Stadt Wolfsburg auf den ersten Blick nicht viel zu bieten hat, sind dort ein paar architektonische Schmankerl zu finden. So ist am Willy-Brandt-Platz von der Architektin Zaha Hadid ein Wissenschaftsmuseum entstanden, was durch seine futuristische Bauweise einen harten erfrischenden Kontrast zur Wolfsburger City-Meile bildet.
Ein Besuch in Plauen brachte mich in die abgeranzte industriell geprägte Gegend des Unteren Bahnhofs, in der sich unter anderem um die stillgelegte Fabrik Dienstleistungen rund um das Thema Autoreparatur ansiedelten. Die Fassaden sind ja bereits bekannt – nun soll der Blick dahinter geworfen werden.