Wie angekündigt gibt es nun ein paar Impressionen der Baustelle des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg „Willy Brandt“. Leider war die Baustelle nur vom Infotower zu besichtigen – für nähere Details sind Baustellenführungen sowie weitere Aktionen empfohlen.
Ein Besuch in der Heimat brachte mich vergangenes Wochenende in einen Teil Plauens, den ich vorher noch nie betreten habe; in einer 65.000-Einwohner-Stadt recht ungewöhnlich. Die Weberhäuser gehören zu den ältesten Gebäuden der Stadt und beherbergen heute Schauwerkstätten und Galerien. Zur Adventszeit wurde ein weihnachtlicher Markt eingerichtet, in dem Kunstgewerbe, Schnitzereien und die traditionelle vogtländische Handwerkskunst samt Lukullitäten angeboten wurde. Doch auch fernab aller Gelüste gab es interessantes vor die Linse.
Die weitaus interessantere Seite Krakaus ist der Besuch des jüdischen Viertels Kazimierz. Dort findet man neben aufwendig restaurierten Häusern auch noch ursprüngliche Baukunst, deren Gemäuer man ihre Vergangenheit ansieht.
Ein verlängertes Wochenende brachte mich kürzlich in die zweitgrößte Stadt Polens, nach Krakau. Und was soll ich sagen: Eine tolle Stadt mit viel Geschichte, Höhen und Tiefen und wunderbaren Eindrücken.
Im ersten Teil der Bildergeschichte werden zunächst die klassischen Touristenspots besucht, ehe es im weiteren zu dem wesentlich interessanteren Stadteindrücken kommt und nächtliche Eindrücke der Stadt das Ganze abschließen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Viel Spaß.
Teil 2 der Reise durch die Gärten der Welt. Los gehts im Chinesischen Garten, oder auch Garten des wiedergewonnenen Mondes genannt. Er ist der größte chinesische Garten Europas und wurde von 20 chinesischen Landschaftsarchitekten und Gärtner innerhalb drei Jahren angelegt, bevor er im Jahr 2000 eröffnet wurde. Neben kleinen Hallen und Pavillons befinden sich rund um den zentralen karpfenbesäumten Teich ein Steinboot sowie ein Teehaus.
Die Gärten der Welt im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf beherbergen Gartenkunst aus aller Welt. Aus dem 1987 eröffneten Erholungspark Marzahn wurden im Jahr 2000 die Gärten der Welt angelegt, die thematisch die Flora anderer Länder darstellen.
Den Anfang macht der Garten der vier Ströme, der sich der Gartenkunst des Orients nähert. Durch den Saal der Empfänge mit seiner geschnitzten Holzvertäfelung kommt man in den eigentlichen Garten, der als Hof nach orientalischen Vorbildern geometrisch-vierteilig angelegt ist. Verzierte Fliesen säumen die Wege und um die zentralen Wasserspiele finden sich Gewächse nach orientalischem Vorbild.