Die letzten warmen Sonnenstrahlen nutzend ging es vergangenes Wochenende nach Budapest. In etwas über einer Stunde Flugzeit auch ziemlich schnell erreichbar, so dass einem entspannten Kurztrip nichts im Wege stand. Nachdem uns das nächtliche Budapest zur ersten schnellen Erkundung empfing, ging es am nächsten Tag nach einem kurzen Abstecher in die nahegelegene Markthalle zum erstbesten – weil geographisch am nähesten liegenden – Punkt: Dem Gellértberg. Der Ungar sagt wohl eher Gellért-hegy dazu.
Man mag von der Erweiterung der A100 halten, was man will. Jedenfalls zerstört sie vieles und erschafft gleichzeitig Neues und Spannendes.
Natürlich wurden auch touristische Ziele angesteuert. Los ging es in der Oxford Street, deren Glanz sich mir partout nicht offenbaren wollte. Nach einem kleinen Abstecher über Liberty’s erreichten wir Regent Street, nespresso und den Piccadilly Circus. Kurzer Abstecher zur Stärkung in Chinatown und ab zum Bus in Richtung Millenium Bridge, wo die Tate Modern schon in freudiger Erwartung bereit stand.
Zwischendurch noch ein paar Panorama-Aufnahmen über die Themse hin zur Tower Bridge und The Shard – einem spektakulär unspektakulärem Wolkenkratzer Nähe der London Bridge. Zugang zum Pub. Feierabend.
Ende Januar verbrachte ich ein langes Wochenende in London. In den kommenden Tagen werden daher einige Schnappschüsse auf diesem Blog gezeigt – los geht’s mit einem kleinen Abstecher in den Stadtteil Notting Hill mit seinen schmucken Stadtvillen und dem berühmten Portobello Road Market.
Trotz der tollen Wohnung haben wir auch ab und zu das Haus verlassen und den nahe gelegenen Hafen besucht. Die dort liegende Gorch Fock hatte „Tag der offenen Tür“ und so haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, der alten Jolle einen Besuch abzustatten.