Ist in den letzten Beiträgen eher der Schwerpunkt auf Architektur gelegt worden, ist nun die Natur an der Reihe. Hierzu boten sich wunderbar die fotografischen Ergebnisse der letzten Woche – ein paar Tage auf der Rügen – an, die ich dem geschätzten Publikum natürlich nicht vorenthalten will. Im ersten Teil soll zunächst die Schönheit der Ostseestrände abgebildet werden: Schlicht, elegant, schnörkellos.
Auch wenn die Stadt Wolfsburg auf den ersten Blick nicht viel zu bieten hat, sind dort ein paar architektonische Schmankerl zu finden. So ist am Willy-Brandt-Platz von der Architektin Zaha Hadid ein Wissenschaftsmuseum entstanden, was durch seine futuristische Bauweise einen harten erfrischenden Kontrast zur Wolfsburger City-Meile bildet.
Für meinen aktuellen Arbeitgeber durfte ich Fotos des Büros schießen, welche unter anderem auf der demnächst überarbeiteten Firmenhomepage und im Imagefilm Verwendung fanden.
Gestern hatte ich die Gelegenheit, dem Museum für Kommunikation einen Besuch abzustatten. Eine sehr interessante Ausstellung mit zahlreichen interaktiven Elementen, bei dem der Betrachter aktiv mitmachen kann – meiner Meinung nach noch viel zu wenig in Museen eingesetzt. Auf insgesamt drei Stockwerken wird man durch die Geschichte der Kommunikation geleitet, angefangen von der historischen Entwicklung des Post- und Fernmeldewesens. Parallel dazu gab es eine temporäre Ausstellung namens „Fashion Food„, bei der Lebensmittel auf der Haut arrangiert und anschließend abgelichtet wurden.
Neben dem Besuch der Weberhäuser durfte natürlich der obligatorische Besuch des Plauener Weihnachtsmarkts nicht fehlen.
Ein Besuch in der Heimat brachte mich vergangenes Wochenende in einen Teil Plauens, den ich vorher noch nie betreten habe; in einer 65.000-Einwohner-Stadt recht ungewöhnlich. Die Weberhäuser gehören zu den ältesten Gebäuden der Stadt und beherbergen heute Schauwerkstätten und Galerien. Zur Adventszeit wurde ein weihnachtlicher Markt eingerichtet, in dem Kunstgewerbe, Schnitzereien und die traditionelle vogtländische Handwerkskunst samt Lukullitäten angeboten wurde. Doch auch fernab aller Gelüste gab es interessantes vor die Linse.